28.11.12

Aschera



Die Exfrau des Wettergottes Ba'al und spätere Gefährtin des alttestamentarlichen Gottes aus dem Jerusalem des 8. und 7. Jh. vuZ. Man fand Inschriften, die lauteten "Jahwe und seine Aschera". Später - in sehr kriegerischen Zeiten - wurden die beiden wieder geschieden, und Aschera wurde aus dem Tempel hinaus geworfen und ihre Darstellungen auch anderswo verboten und zerstört.

Die Sendung "Terra X" im Zdf, das für mich immer das Mainzer Flaggschiff des Katholizismus gewesen ist, berichtete letztens über neuere Ausgrabungsergebnisse. Demnach wurden in Jerusalem rund um den Tempel Hunderte solcher Figurinen aus der Zeit zwischen 750 und 620 vuZ gefunden.




Ihre Form stammt womöglich daher, dass sie ursprünglich in Wäldern und Hainen aus Baumstämmen geschnitzt wurden.

Irgendetwas hat diese Sendung in Bezug auf die Stellung der Frau in Kirche und Gesellschaft der letzten fast 3000 Jahre bei mir zurecht gerückt. So als ob sie ihren angestammten Platz an der Seite des Mannes nach Jahrtausenden der Diskriminierung, Unterdrückung und sogar Auslöschung der Frauen endlich wieder offiziell einnimmt - mit dem Segen des Zweiten Deutschen Fernsehens. Da soll noch einer sagen, es tut sich nichts.



Und wo wir schon mal so schön ketzerisch sind: bei meiner Suche nach Aschera und dem Beduinenstamm, der in Saudi Arabien angeblich unseren lieben Gott erfunden hat, fand ich auch noch ein paar Darstellungen Jahwes aus der Zeit, als es noch nicht verboten gewesen war, ihn abzubilden.


als Herr der Tiere...





...und auf Münzen oder Siegeln mit Kopfschmuck und Gefährt



27.11.12

Matrix-Quantenheilen


Die Wahrscheinlichkeitswolke - die Matrix - das Nullpunktfeld

Da geht der ehrwürdigen Großmutter Schamanismus auf ihre alten Tage aber noch mal richtig ein Licht auf, und zwar im wahrsten Wortsinne: wir sind alle Licht, und alles um uns herum ist nichts als Licht und Welle.

Ein endloses Feld der Möglichkeiten und wir mittendrin. Mit der Kraft unseres Bewusstseins, aus dem Herzen heraus, mit klarer Absicht und tiefem Vertrauen sind wir die Schöpfer unseres eigenen Lebens und der ganzen Welt, nämlich so wie wir sie sehen.

Die uralte Zweipunkt-Methode

Wow! Das ist selbst für jemanden, dem die schamanischen Wirklichkeiten mittlerweile einigermaßen geläufig sind, ziemlich starker Tobak. Das sprengt alle bisherigen Konzepte. Jeder ist tatsächlich seines eigenen Glückes Schmied. Bewusstsein verändert Realität, und wir haben die Wahl.

Wir haben letztens so ein Quantentreffen besucht, und seitdem üben wir fleißig. Man wird sehen.

9.11.12

Zwergengeschichten


Seit diesem Sommer kann ich sie plötzlich sehen, die Zwerge. Ich weiß nicht mehr so genau, wann das passierte, aber es hatte damit zu tun, dass ich schon lange die Idee hatte, ein Seminar über Naturgeister anzubieten, ohne je selber eines besucht zu haben. Während der Vorbereitungszeit nahm ich bewusst Kontakt zu verschiedenen Naturwesenheiten auf, Zwerge waren jedoch keine darunter gewesen, aber auf einmal waren sie trotzdem bei mir, das kleine Volk, und ich fand es zunächst sehr seltsam.



Seitdem kann ich viele von ihnen ständig um mich herum sehen, ungefähr von Handgröße, in bräunlichen Farbtönen, mit spitzen Mützen wuseln sie vor mir auf dem Boden, sodass ich schon mehr als einmal dachte: hoffentlich trete ich nicht mal auf einen! Das ist natürlich Quatsch, denn sie sind ja nicht aus Materie, sondern bestehen aus sichtbar gewordener Energie.


Einmal erzählten sie mir, dass sie auch in mir und in jedem anderen Wesen tätig sind und dort ihre aufbauenden und ordnenden Arbeiten verrichten, die Vorstellung gefiel mir. Manchmal gehe ich in die „Zwergenschule“ und erhalte Informationen und Unterweisungen, die nur sie mir geben können. 


Wie ich erst später begriff, repräsentieren sie die Wachstumsenergie der Erde, verbunden mit den Kräften der Sonne und des Kosmos. Und vor einigen Tagen fiel es mir wie Schuppen von den Augen: beim Betrachten einer Quarzkristallstufe kann man sie ganz genau erkennen, denn dort haben sie sich selber abgebildet und in ihrer Arbeit sichtbar gemacht – kleine Wesen mit spitzen Kappen. Aber auch auf einer Wiese zum Beispiel sind sie in den aufschießenden grünen Halmen und Stängeln gut zu erkennen. Mittlerweile betrachte ich die Welt mit ganz anderen Augen, erkenne überall ihr Wirken.


In einem der wenigen Bücher, die ich zur Vorbereitung auf das Thema Naturgeister las, war eine Anleitung zum Herstellen von Zwergen, und ich wusste sofort: das muss ich tun, es ist wie eine Aufgabe, die sie mir stellen. Also stricke ich seit einem Vierteljahr Zwerge. Den ersten verschenkte ich spontan an den kleinen Jungen, für den wir im Sommer eine Kinderweihe gemacht hatten. Die nächsten zwei – Himpelchen und Pimpelchen - bekam unsere Enkelin zum zweiten Geburtstag. Den vierten bekam eine liebe Freundin, die auf eine weite Reise ging, und den fünften bekam meine Mutter als Dank für den ersten Zwerg, den sie mir schenkte, als ich drei Jahre alt war.


Weitere sind entstanden: ein Kastanienzwerg für unseren Enkel, ein Hagebuttenzwerg für meine jüngere Tochter, ein Herbstzwerg für einen anderen kleinen Jungen, ein Sardischer Strandwichtel fürs Auto, ein Erdzwerg und ein bartloser Zwerg für das neu gebaute Haus einer anderen Freundin. Mittlerweile sind es elf, und es werden noch viele mehr werden.